Verträge für Virtuelle Assistenten und Freelancer

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In diesem Artikel möchte ich mit dir über das Thema Verträge für Virtuelle Assistenten und Freelancer sprechen. Sobald du nämlich den ersten potenziellen Kunden an der Angel hast, wird das Thema nämlich auf dich zukommen.

Eines sei vorab gesagt:

Ich bin kein Anwalt und deswegen ist das hier auch keine Rechtsberatung.

Ich schildere lediglich meine Erfahrungen 🙂

Was gibt es eigentlich alles für Verträge?

Vertrag zwischen dem Kunden und dir

In dem Vertrag zwischen dir und deinem Kunden muss klar kommuniziert werden,

 ,,in welcher Weise der der Kunde mitwirken muss, welche Leistungen enthalten sind und welche nicht. Sonst drohen dem virtuellen Assistenten erhebliche Rechtsnachteile, viel Ärger, lauter unbezahlter Aufwand und am Ende gar noch eine Haftung.” (Quelle easycontracts.de)

Mit dem Vertrag kannst du also schon vorher für Ordnung sorgen.

AGB

Die AGB kannst du z. B. auf deiner Webseite platzieren. In den AGB stehen dann z. B. vorformulierte Vertragsklauseln, die du nicht jedes mal für ein spezifisches Angebot aushandeln musst.

Auftragsverarbeitungsvertrag

Der AV-vertrag wird nötig wenn personenbezogenen Daten im Auftrag an Dritte weitergegeben werden. Das ist zu 99,9% bei uns Virtuellen Assistenten der Fall. Erstellen wir einen Online-Kurs kommen wir mit den Kunden unsere Kunden in Kontakt. Daher brauchst du auf jeden Fall den AV-Vertrag.

Geheimhaltungsvertrag

Dieser vertrag kommt meistens von deinen Kunden aus. Sollte er keinen parat haben, kannst du ihn gerne einen zukommen lassen. Hier kannst du dir einfach aus dem Netz ein Muster herunterladen. Hier brauchst du keinen Anwalt der dir einen erstellt.

Muss ein Vertrag unbedingt sein?

Wie so immer kommt es darauf an…

Korrekterweise müsste die Antwort ja lauten. Aber in der Realität sieht es meistens ein wenig anders aus. Ich persönlich bin am Anfang ohne einen Vertrag zwischen meinen Kunden und mir gestartet. Zumindest nicht dem klassischen Vertrag den du dir jetzt vielleicht vorstellen magst.

Denn bereits durch den Austausch von E-Mails oder der Zusendung eines unterschriebenen Angebots, kann ein Vertrag zustande kommen. Die Groben Details wie Art der Dienstleistung, Bezahlung und Deadlines sollten dort enthalten sein.

Gerade am Anfang kann die Methode auch für dich die richtige sein. Denn Ein Vertrag solltest du dir nicht einfach aus dem Netz zusammenschustern. Ein Vertrag muss dir von einem Anwalt erstellt werden. Nur dann kannst du sicher sein, dass dieser auch Hand und Fuß hat.

Verträge entfalten ihre volle Wirkung wenn du mal Stress mit einem Kunden haben solltest. Auch wenn du es nicht willst, aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass du irgendwann mal Stress mit Kunden bekommen wirst 😉 Das ist einfach der normale Lauf in der Selbständigkeit.

Und genauso ist es mir auch irgendwann passiert. Hätte ich einen korrekten Vertrag aufgesetzt und die Details nicht nur per Mail festgehalten, wäre mir einiges an Ärger erspart geblieben. 

Sollte man am Anfang sofort einen rechtskonformen Vertrag erstellen lassen?

Wenn du das Geld hast und es dir am Anfang deiner Selbstständigkeit nicht weh tut, rate ich dir dazu einen Vertrag vom Anwalt aufsetzen zu lassen. Und bitte nur von einem Anwalt! Verträge für Virtuelle Assistenten und Freelancer machen daher mehr als Sinn 🙂

Dieser Vertrag kostet ca. 250€ netto.

Pssst…Wenn du in die DIGITALFREI Akademie kommst, bekommst du meistens ein komplettes Vertragspaket on top Dazu. Ich arbeite nämlich mit Dr. Ronald Kandelhard von easycontracts.de zusammen. Seines Zeichens Anwalt und ne ziemlich coole Socke 😉 Er hat ein Vertragspaket extra für Virtuelle Assistenten erstellt. Normal kostet es 250€ netto. Wenn du in die Akademie kommst, bekommst du es kostenlos on top dazu. Das ist ein kleiner Bonus von mir für dich. Die Boni können natürlich immer mal wieder variieren. Einfach mal vorbeischauen ob ich die Akademie gerade geöffnet habe oder du dich auf die Warteliste eintragen kannst.

digital-frei-akademie.de

 

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